Ist die Riesta Rente eine gute Alternative zur Eigenheimzulage?

Riesta Rente vs. Eigenheimzulage

Die Eigenheimzulage war 1996 ins Leben gerufen und 2006 abgeschafft. Der Staat förderte die Modernisierung oder den Kauf eines Eigenheims mit 1% des Kaufpreises. Zusätzlich gab es 800,00 Euro für jedes Kind. Seit der Abschaffung der Eigenheimzulage gehen auch die Anträge für Baugenehmigungen stetig zurück.

Riesta Rente vs. Eigenheimzulage – Ist das wirklich eine gute Alternative?

Seit 2008 ist die verbesserte Version von WohnRiesta da. Das heißt, wenn Sie eine Summe von 20.000 Euro eingezahlt haben, können Sie diese dann zu 100% für die Finanzierung für den Hausbau oder den Kauf nutzen. Sie müssen es nicht einmal zurückzahlen. Noch 2007 waren nur 30% des Kapitals zum Investieren frei und es musste wieder getilgt werden, wie ein Darlehen. Zudem gibt es Förderung, 154,00 Euro pro Person und 185,00 Euro pro Kind. Für Kinder, die im Jahr 2008 zur Welt kamen, bekommen 300,00 Euro jährlich. Sie müssen lediglich 4 Prozent des Einkommens für das Riesta Sparen investieren und sozialversichert sein, also Beiträge in die Rentenkasse einzahlen. Das gilt nicht für Beamte, sie brauchen ein zusätzliche Zulagenummer und haben hier einen Ausnahmestatus.

Riesta Rente vs. Eigenheimzulage. Zwar liegt die Eigenheimzulage in Sachen Förderung einer Nasenlänge vorn. Doch mit der Riesta Rente bleibt der Wunsch nach einem eigenem zu Hause realisierbar.

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